
Was freue ich mich immer, wenn ich bei Fotografie-Bildbänden eine Assoziation zu Kinofilmen habe, schließlich ist der Film, noch weit mehr als die Fotografie, jene Kunstform, die mich schon (fast) mein ganzes Leben begleitet, jedenfalls spätestens, seit ich mit elf Jahren in der Kleinstadt, in der ich aufgewachsen bin, Steven Spielbergs E.T. gesehen habe. Irgendwann, Ende der Achtzigerjahre, vielleicht auch Anfang der Neunziger, habe ich das bis damals existierende Oeuvre von Wim Wenders durchgeschaut. Und einer jener Wenders-Filme ist es, an die mich Jörg Rubberts neuer Bildband mit dem Kurztitel „GTX“ erinnert. Der Untertitel des Buchs lautet „Galveston/TX and the Gulf Coast. Road Trips 1987 – 2024“. Ist der Film, den ich meine vielleicht „Paris Texas“, könnte man meinen? Läge vom Titel her nahe, ist es aber nicht, es handelt sich um „Alice in den Städten“, jenem 1974 auf rauem 16mm-Film gedrehten Roadmovie, mit Rüdiger Vogler in der Hauptrolle und der damals 10-jährigen Yella Rottländer, die im Film die titelgebende „Alice“ spielte.
Obwohl ich von Jörg Rubberts Bildbänden (von denen ich die Ehre hatte eines mit ihm gemeinsam zu machen, nämlich unser wundervolles New York-Projekt „Livin‘ in the hood“, wie auch GTX bei Kettler erschienen) gewohnt bin, dass der Fotograf mir in seinen wunderbaren Texten einiges über das Thema, einige erlebte Anekdoten und viel darüber hinausgehendes Wissenswertes erzählen wird, schaue ich dennoch erst einmal bei Wikipedia vorbei, was denn da über dieses Galveston steht: 53.000 Einwohner, knapp größer als meine Geburtsstadt Lörrach; 80 Kilometer südöstlich von Houston, in Galveston herrscht „Ostseitenklima“. Was ich ja bei Wikipedia-Einträgen über Städte immer am spannendsten finde, ist die Liste der Persönlichkeiten, die aus der entsprechenden Stadt stammen. Zwei Namen fallen mir bei Galveston ins Auge: Barry White, der berühmte Soul-Sänger („You’re the first the last my everything“) stammt aus Galveston, und der andere Name ist King Vidor, der Filmregisseur der klassischen Hollywoodphase: „The Big Parade“ kenne ich, noch aus der Stummfilmphase, später „Nordwest-Passage“, „Duell in der Sonne“ und die „Krieg und Frieden“-Verfilmung mit Audrey Hepburn und Henry Fonda.
Aber zunächst zum Fotografen: Jörg Rubbert ist 1963 in Bad Segeberg geboren, lebt heute als Fotograf in Berlin. Sein Genre ist die klassische Straßenfotografie, er fotografiert das echte Leben, ungestellt, mit einer humanistischen Herangehensweise. Die Menschen stehen im Zentrum seiner Bilder, selbst wenn er uns Bilder zeigt, in denen keine Menschen zu sehen sind, werden wir Spuren des Menschlichen entdecken. Es ist Jörgs Beobachtungsgabe, seine Empathie und sein Gespür für die Details, die seinen Bildern etwas Besonderes, etwas Atmosphärisches, etwas Erzählerisches verleihen. Er fotografiert immer analog, mit Film, die meisten seiner Serien sind Schwarzweiß, so auch beim vorliegenden Buch. Nach „Paris–New York-Berlin“ (2015), „Days gone by“ (2017), „Beach Lovers“ (2020), „Paris au cours du temps“ (2021), „Livin‘ in the hood“ (2023) und „ITALY – Street Photographs 1978–1986“ (2024) ist „GTX-Galveston and the Texas Gulf Coast“ bereits seine siebtes Buch.
1987 bereiste Jörg erstmal die texanische Ostküste. Was ihn damals schon faszinierte, schreibt er im Vorwort, war, dass man von der Küstenstraße aus fast durchgehend das Meer sah. Und so wird das Meer, so viel sei schonmal gesagt, auf den Fotografien eine immer wieder bedeutende Rolle spielen – und übrigens auch jenes bereits erwähnte Ostseitenklima, das immer wieder durch Niederschläge gekennzeichnet ist, auch im Sommer. Und wie erhofft und vermutet schildert Jörg Rubbert uns zunächst einmal auch die Geschichte von Texas, insbesondere jenes Küstenstreifen, um den es im Bildteil des Buches gehen wird – und auch da streifen wir wiederum thematisch Wetterphänomene, nämlich bedeutende Zerstörungen, die durch Hurricanes im Lauf der Zeit immer wieder vorkamen. „With its open-hearted, down-to-earth and proud residents who preserve their individuality, for me, Texas is a typical piece of America“, schreibt Jörg am Ende des Vorworts – und leitet damit schon einmal zu einem der wichtigen Themen des Bildbandes über: die Menschen, insbesondere die Texaner.
Im Haupt- und Bildteil des Buches begleiten wir Rubbert auf seinen Roadtrips, von der Upper Coast über Galveston und Galveston Island, die Middle Coast, dann Corpus Christi, Mustang Island und Brownsville zur Lower Coast um mit einem Exkurs ins Rio Grande Valley zu schließen. Den einzelnen Kapiteln vorangestellt sind Geschichtsbeschreibungen, Landschaftsbeschreibungen, voller wunderbarer Details. Das ist spannend und lehrreich – was aber, und da greife ich schonmal vor, das Buch zu einem wunderbaren, persönlichen, emotionalen, erzählerischen Buch macht sind jene kurzen Anekdoten, die uns Jörg immer wieder mitten im Bildteil erzählt. Ich werde, um das näher zu erläutern, später noch auf die eine oder andere Anekdote zurückkommen.
Wir beginnen also im Nordosten, an der Grenze zu Louisiana, mit einem Bild eines Willkommensschildes an alle, die den Staat Texas hier betreten, in der Nähe des Sabina Lakes. Aufmerksame Leser werden erkennen, wie dieses Bild am Ende noch eine Klammer bilden wird. Was ich ja bei dieser Art von Bildband – und erst reicht bei Jörg Rubberts Bildbänden – liebe, ist die Detailverliebtheit, mit der er in den Bildunterschriften angibt, wo wir uns befinden. Gehen wir auf Seite 23, „Lakeview Cleaner, Stadium Road, Port Arthur, Nov. 2023“, lautet die Bildunterschrift. Anhand der abgebildeten Straßenschilder und der Hausnummer kann man den Ort exakt definieren – und bei Google Streetview nachsehen. Und so liebe ich es, hin und wieder Jörgs Reisen – wenn ich auch selbst noch nie in Texas war – wenigstens ein bisschen mit Google Streetview nachvollziehen zu können. Was uns Jörgs Bild schon erzählt, bestätigt der Blick auf Streetview: Wir befinden uns in einer recht trostlosen Ecke, viele der gegenüberliegenden Geschäfte scheinen schon geschlossen zu haben, immerhin sieht es so aus, als ob die Lakeview-Reinigung noch in Betrieb ist. Port Arthur, schreibt Jörg im Text zu diesem Kapitel, hat um die 60.000 Einwohner, und es lohnt sich, wirklich vom Foto nochmal zum Text zurückzublättern: Port Arthur wurde in den 1840ern als „Aurora“ gegründet, es ging um einen Hafen, der die Eisenbahn mit dem Golf von Mexiko verband. Wer auf Google Maps nachsieht, sieht genau diese Verknüpfung der Bahnstrecke mit dem Hafen, ein paar Kilometer südwestlich von der Stelle, an der das Bild von der Reinigung entstand. Ölfunde zu Beginn des 20. Jahrhunderts steigerten die Bedeutung dieses Hafens schlagartig – und die Ölindustrie ist bis heute von Bedeutung für die Gegend. Ich kann nur anregen, sich Zeit zu lassen bei der Lektüre und der Betrachtung des Buchs, vor und zurückzublättern und ruhig einmal parallel auf Google Streetview oder in Wikipedia nachzuverfolgen, wo wir uns eigentlich befinden. So und auch jetzt begebe ich mich wieder in meine Lieblingswikipediarubrik: Gibt es bekannte Menschen, die in Port Arthur geboren wurden? Oh ja! Janis Joplin ist 1943 dort geboren! Und der Maler Robert Rauschenberg! In Port Arthur gibt es übrigens das „Museum of the Gulf Coast“, keine Ahnung ob Jörg dort gewesen ist, jedenfalls geht es da außer um die Geschichte der Region eben auch um Janis Joplin. Und im Geschenkeladen des Museums kann man für 100US$ Backsteine von dem Haus kaufen, in dem Janis Joplin ihre Kindheit verbracht hat. Wie cool ist das.

Aber steigen wir wieder bei Jörg ins Auto und fahren wir Richtung Südwesten, so langsam nähern wir uns dem titelgebenden Galveston, TX, nicht ohne vorher an einem sonderbaren Stelzenhaus auf der Bolivar Peninsula haltzumachen – hier begegnen wir auch der ersten persönlichen Anekdote – Stichwort „Stechmücken“. Wir lassen einen überfahrenen Kojoten hinter uns – und fahren dann mit der Fähre von Port Bolivar rüber nach Galveston. Dreißig Minuten dauert die Fahrt, insbesondere nachts mit einer ganz besonderen Atmosphäre, schildert Jörg. Und schon sind wir im zweiten Hauptkapitel, „Galveston und Galveston Island“ – wir befinden uns unweit von Houston. Und auch jetzt tauchen wir wieder tief in die Geschichte dieser Gegend ein, über die Auswirkungen der Hurricanes, über die Zeit als Glücksspielparadies, über den sinkenden Stern der Stadt, den Rückgang der Bevölkerungszahlen seit den 60ern. Heute ist es vor allem der Galveston Beach und der Tourismus, der die Stadt prägt.

Auf der Doppelseite 54/55 treffen wir wieder auf das „Ostseitenwetter“ und zwar auf einem düsteren Gewitterfoto aus dem Juli 1987. Auf dieser Doppelseite, wie auch öfters im Buch zitiert Jörg aus einem Roman von Nic Pizzolatto – „Galveston“. Wir fahren zunächst in den Outskirts von Galveston, wir sehen ein Kreuz am Straßenrand „R.I.P. Lupe“. Ein paar Straßen weiter auf einem anderen Foto sehen wir einen alten Cadillac, Weißwandreifen, große Rostlöcher. Ein Blick auf Google Street View: Dort steht der Cadillac noch, was bei Jörg Schwarzweiß ist, ist bei Google ein leuchtendes Mintgrün. Im Hintergrund auf Google fährt ein Güterzug vorbei. Jörg zeigt uns zunächst die trostlosesten Ecken von Galveston, Schrottautos, leerstehende Häuser und Geschäfte, zu verkaufende Grundstücke, bröckelnde Fassaden. Und dann begegnen wir Sidney (S. 69), Sidney Steffen mit seinem Weimaraner. Ein weißbärtiger, langhaariger älterer Mann mit Hut, Sonnenbrille ans T-Shirt gehängt, während der Hund aufmerksam aber friedlich schaut, scheint Sidney ins Leere zu starren. Jörg berichtet von seiner Begegnung mit Sidney und dem Hund, Sidneys Vorfahren sind Auswanderer aus Deutschland, die Renovation des Hauses ist teuer und zieht sich hin, aber die Nähe zum Meer macht das Projekt lohnenswert, schreibt Jörg. Über Sidneys Kopf prangt ein Metallschild: „1900 Storm Survivor“. Es bezieht sich auf jene Zerstörungen des Hurricanes aus dem Jahr 1900, von denen Jörg auch in seinem Text spricht: „The Great Galveston Storm“, Jörg hat Details dazu recherchiert. Die Naturkatastrophe ging damals weltweit durch die Medien. Der Kölner Localanzeiger vom 16. September 1900 schrieb zum Beispiel über die Auswirkungen in Galveston:
„Die Flut ließ einen zolldicken Schleim über der ganzen Stadt zurück. Wenn die Leichen nicht schnell beerdigt werden, entsteht die Gefahr einer Seuche. Es wird eine Woche dauern, um eine Liste der Toten, Verletzten und Vermißten aufzustellen. Häufig sieht man Dampfboote, Schoner und Austernboote zehn englische Meilen weit landeinwärts, wohin sie der Orkan getrieben hat. Nach Kabelmeldungen der Frankf. Ztg. sind außer Galveston etwa zwanzig kleinere Städte an der texanischen Küste teilweise zerstört worden. Die Schätzungen der Morgenblätter bewegen sich zwischen 3000 und 10,000 Toten. In Galveston ist großer Nahrungsmangel sowie Krankheiten infolge von Miasmen, erzeugt durch die infolge großer Hitze rasch verwesenden Leichen und faulenden Pflanzenreste. Die Toten werden auf Schleppkähne geladen und ins Meer hinausgebracht, da eine normale Beerdigung unmöglich ist. Alle öffentlichen Anlagen, wie die elektrischen Werke und Straßenbahnen, sind demoliert, ebenso hauptsächlich Industrieetablissements, wie die Baumwollfabriken, so daß der Betrieb lange Zeit ruhen muß. Zehn Oceandampfer gingen verloren, kleinere Fahrzeuge wurden weit ins Land geführt. Eine Uebersicht über den Schaden der Baumwollernte ist noch unmöglich, indessen ist sicher, daß der Sturm auf weite Strecken die Pflanzen umwehte. Das Standrecht ist in Galveston proklamiert und die Miliz zusammenberufen worden. Die Stadt wird scharf patroulliert; mehrere N[…] wurden bereits erschossen. Die Verbindung ist mangelhaft und nur per Boot möglich. Der Menschenverlust ist noch unbestimmt. Sammlungen werden im ganzen Land in großem Stil organisiert. Aerzte und Proviant sind von New York angegangen. Bürgermeister Jones von Galveston schätzt die Zahl der umgekommenen Personen auf 3000. 500. Familien sind obdachlos. Es herrscht große Not. Die halbe Stadt ist zerstört; kein Gebäude ist verschont geblieben.“

Das Haus, in dem Sidney Steffen heute wohnt, hat die Katastrophe wohl überstanden. Und das tolle ist, auch das Haus von Sidney findet man auf Google Streetview. Es leuchtet in blau, vor dem Haus prangt ein Schild „Beware of Dog“, nur den auf der Treppe sitzenden Sidney und seinen Weimaraner vermisst man. Im Hof steht ein Vogelkäfig und ein Fahrrad. Sidney saß auf der schmalen Hausseite, entlang der anderen Straße ist es richtig repräsentativ und groß. Jörg, verzeih, dass ich etwas weiter recherchiert habe: Wenn man „mollie harvey’s house galveston“ googelt, stößt man darauf, dass das wohl ein altes Bordell gewesen ist, im 19. Jahrhundert. Und zwar ein Edelbordell. Inklusive geheimnisvoller Todesfälle. Spannend. Ein paar Straßen weiter, sagt mir Google, ist übrigens das Galveston Railroad Museum.
Auf Seite 73 stoße ich auf eines meiner Lieblingsthemen: alte verlassene Kinos. Im November 2022 hat Jörg das Martini Movie Theatre in der Moody Avenue in Galveston fotografiert. Ein Kino im Art Deco-Stil, natürlich steht es leer, Galveston hat heute noch drei, vier Kinos, aber das Martini scheint seine guten Tage schon lange hinter sich zu haben. Heute sieht es reichlich ungenutzt aus. Alte, geschlossene Kinos sind oft im Internet erstaunlich gut recherchiert. Man erfährt, dass das Martini 1937 eröffnet wurde und 1979 schloss, seit bald 50 Jahren scheint nichts passiert zu sein. 2025 erschien ein faszinierender Artikel über das Kino, inklusive alter Fotos, aus der Zeit, als es noch geöffnet war: https://www.chron.com/gulf-coast/article/galveston-texas-martini-theater-21116935.php . Irgendwo sieht man da auch den alten Besitzer, Attilio Martini. Acht Kinos besaßen die Martinis irgendwann. 1978 ist angeblich der Theaterleiter festgenommen worden, weil „adult films“ gezeigt wurden.

Ich stöbere noch Stunden durch Jörgs Buch, durch Galveston, durch Texas, und ich könnte hier noch mehr Geschichten erzählen, etwa jene von Jörgs Lieblingsrestaurant in Galveston; die vom Houston low rider’s car club; vom Strandleben am Matagorda Beach; ich könnte recherchieren, ob ich etwas zur Geschichte des „Cherokee Rose Trading Post“ in Rosharon herausfinde; ich würde nach dem Flugzeugträger USS Lexington googeln, den Jörg fotografiert hat; ich könnte vom post office der Armstrong Ranch berichten, über die Jörg schreibt – und einem weiteren, leerstehenden Kino begegnen wir später auch noch einmal, dem Texas Theatre in Kingsville.
Jörg Rubberts „GTX“ ist ein umfangreicher Bildband mit einer Vielzahl von Texten und Bildern, ein lehrreiches, inspirierendes, atmosphärisches Buch, das tief eintaucht in das Leben und die Geschichte von Galveston und der texanischen Küste. Es ist ein grandioser Bildband, mit einer beeindruckenden und wunderschönen Ausstattung wie; und er erzählt eine persönliche, emotionale Story voller wunderbarer Anekdoten. „Rubbert vertritt die humanistische Richtung in der Photographie, deren Ziel es ist – mit Fokus auf den Menschen in seinem sozialen Umfeld – auch die kleinen Geschichten des Alltagslebens in den Mittelpunkt zu rücken“, schrieb der Kunsthistoriker Michael Nungesser einst – und das gilt bis heute.
Und im letzten Drittel überrascht mich das Buch dann erneut, mit Bildern zu einem der Themen, die mich schon seit meiner Kindheit begleiten: Weltraumfahrt. Wir sehen Bilder von der SpaceX Raketenfabrik in Boca Chica, und noch einmal sehen wir damit ein ganz anderes Texas.
Und Jörg wäre nicht Jörg, würde er uns am Schluss des Buches nicht mit einem wunderbaren Anhang belohnen, mit Auslassungen zu seiner Kameratechnik, zur Idee zum Buch, einer ausführlichen Auflistung seiner sechs fotografischen Texas-Trips, die die Grundlage zu diesem Buch bildeten. Und zu allerletzt gehört meine Bewunderung nicht nur Jörg Rubberts Leidenschaft, Detailverliebtheit und seiner Kreativität: Einen wichtigen Part bei Jörgs Büchern spielt seit vielen Jahren der Buchdesigner Yunus Şems Pleger, der sich jedes Mal neu übertrifft und der auch dieses Mal eine großartige Arbeit ablieferte.
Info
GTX – Galveston/TX and the Gulf Coast
Autor: Jörg Rubbert | Hrsg.: Jörg Rubbert | Hardcover, 352 Seiten | 27 × 32 cm, en | 978-3-98741-224-0 | Dezember 2025 | 58,00 €
https://www.verlag-kettler.de/de/buecher/gtx
