Fünf Berlinale Panorama-Filme, die mich besonders interessieren

Una Fem­mi­na. Lina Sicil­iano © O’Groove. Berli­nale Panora­ma. R Francesco Costa­bile. —

Aşk, Mark ve Ölüm (Liebe, D‑Mark und Tod)
Deutsch­land
von Cem Kaya
Welt­premiere / Panora­ma Doku­mente

Cem Kayas dichter Doku­men­tarfilmes­say feiert 60 Jahre türkische Musik in Deutsch­land. Eine alter­na­tive Nachkriegs­geschichte und zugle­ich ein musikalis­ches Who-Is-Who, von Yük­sel Özkas­ap über Derdiyok­lar bis Muhab­bet.

Berdrey­mi (Beau­ti­ful Beings)
Island / Däne­mark / Schwe­den / Nieder­lande / Tschechis­che Repub­lik
von Guð­mundur Arnar Guð­munds­son
mit Bir­gir Dagur Bjarka­son, Áskell Einar Pál­ma­son, Vik­tor Benóný Benedik­ts­son, Snor­ri Rafn Frí­manns­son
Welt­premiere

Der 14-jährige Bal­li ist Außen­seit­er. Doch dann lernt er drei gle­ichal­trige Jun­gen ken­nen. Das Com­ing-of-Age-Dra­ma find­et poet­is­che Bilder für eine vor­sichtig begin­nende Fre­und­schaft, die an gen­der­normierten Ver­hal­tensregeln und Gewalt zu scheit­ern dro­ht.

Bet­ti­na
Deutsch­land
von Lutz Pehn­ert
Welt­premiere / Panora­ma Doku­mente

Eine Berlin­er Biografie zwis­chen Ost und West. Lie­der­ma­cherin Bet­ti­na Weg­n­er, Jahrgang 1947, singt über das Leben in der DDR und die Entwurzelung in West­ber­lin und blickt in diesem Film humor­voll und aufrecht auf ein wider­ständi­ges Leben zurück.

Una fem­mi­na (Una Fem­mi­na – The Code of Silence)
Ital­ien
von Francesco Costa­bile
mit Lina Sicil­iano, Fab­rizio Fer­ra­cane, Anna Maria De Luca, Simona Mala­to, Luca Mas­saro
Welt­premiere

In Rosas Heimat, der wider­spen­sti­gen Land­schaft Kal­abriens, liegen Härte und Schön­heit nah beieinan­der. Als sie die mafiöse Ver­strick­ung ihrer Fam­i­lie durch­schaut, muss Rosa entschei­den, was sie riskieren will, um aus der ’Ndrangheta auszubrechen.

Grand Jeté
Deutsch­land
von Isabelle Stev­er
mit Sarah Neva­da Grether, Emil von Schön­fels, Susanne Bre­de­höft
Welt­premiere

Nad­ja ist Tan­zlehrerin und Mut­ter. Ihren Sohn Mario hat sie früh bei sein­er Oma abgegeben. Jet­zt ste­ht sie wieder vor sein­er Tür. Sie sucht eine Nähe zu ihm, die immer weniger Gren­zen ken­nt. Ein kom­pro­miss­los­er Film über Fam­i­lien­beziehun­gen.

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