Rätselhaftes aus dem Südharz: Sehnsucht nach Sangerhausen ab 27. November 2025 im Kino

Sehn­sucht in Sangerhausen©Grandfilm_Blue Mon­ti­co­la Film®

Sehn­sucht nach Sanger­hausen. Sel­ten hat mich ein Trail­er so ver­rät­selt hin­ter­lassen, in Hin­sicht darauf, worum es in dem entsprechen­den Film denn eigentlich geht: “Was ist das für ein Leben, wo wir tagein, tagaus der Her­ren Nacht­töpfe leeren?”, sagt eine Frau im Trail­er, die offen­bar zu längst ver­gan­genen Zeit­en als Bedi­en­stete an irgen­deinem Hof lebt. “Drum wartet ja das Him­mel­re­ich auf uns”, meint eine andere Frau, die erhält als Antwort: “Im Him­mel­re­ich wird sich­er nicht der­art geschissen.” Dann wiederum sprin­gen wir in die Gegen­wart, sehen eine Frau, die einen Möbel­laden putzt, eine Kneipenbe­di­enung, die herumgeschickt wird. Abraumhalde, Ver­fol­gungs­jagd mit der Polizei, was bitte? Dann die Titel­musik: “In Sanger­hausen, diese kleine Rosen­stadt, die schöne Rosen und auch schöne Mäd­chen hat.” Okay!? Aber sel­ten hat mich ein Trail­er auch der­art neugierig hin­ter­lassen, neugierig darauf, was uns der Film denn nun erzählen will.

Aber zunächst ein­mal: Wo liegt denn eigentlich nun dieses Sanger­hausen, gehört hab ich das schon­mal, aber einord­nen kann ich das nicht. Sanger­hausen, so der Wikipedi­aein­trag, ist die Kreis­stadt des Land­kreis­es Mans­feld-Sürd­harz in Sach­sen-Anhalt, nahe der Gren­ze zu Thürin­gen. 25.000 Ein­wohn­er hat das Städtchen, die Bevölkerung nimmt, wie in vie­len Kle­in­städten des ehe­ma­li­gen Ostens, ab, der Gipfel lag in den Achtziger­jahren, da waren es um die 34.000 Ein­wohn­er. “Als Zen­trum des Sanger­häuser Reviers”, behauptet Wikipedia, “war sie über mehrere Jahrhun­derte bis 1990 ein Stan­dort ein­er bedeu­ten­den Mon­tanin­dus­trie für Nichteise-Met­alle wie Kupfer und Sil­ber.” Es gibt wohl einen sehenswerten mit­te­lal­ter­lichen Stadtk­ern, Reste des Alten Schloss­es und ein mit­te­lal­ter­lich­es Rathaus, einiges davon wer­den wir in dem Film wohl noch sehen. Und, siehe das lustige Liedlein von oben, im “Rosar­i­um” in Sanger­hausen existiert die ange­blich größte Rosen­samm­lung der Welt. Im Spen­gler-Muse­um ste­ht ein Mam­mutskelett, im Sep­tem­ber feiert der Ort jew­eils das Kober­män­nchen­fest. Die Liste der berühmten Söhne und Töchter von Sanger­hausen ist lang, aber mir fall­en erst­mal nur die Namen Einar Schleef (Regis­seur und Schrift­steller) und Nor­bert Nachtweih (Fußball­spiel­er) auf. Die Web­seite der Stadt weist immer­hin halb­wegs stolz auf den ange­hen­den Kinos­tart des Films hin, inklu­sive fol­gen­dem Hin­weis: Der Regis­seur des Films, “Radl­maier sah ein Bild von Sanger­hausen, besuchte inter­essiert unsere Stadt und war so begeis­tert, dass er nicht nur Sanger­hausen als Titel gewählt, son­dern unser­er schö­nen Berg- und Rosen­stadt einen ganzen Film gewid­met hat!” Und weit­er: “Wir sind stolz, dass Sanger­hausen nicht nur im Titel ste­ht, son­dern mit unseren Men­schen, unserem Charak­ter, unser­er Land­schaft und unser­er Geschichte auf der Lein­wand lebendig wird.” Wobei ich mich dann schon frage: Wird Rald­maier sich vielle­icht über die Prov­inzial­ität des kleinen Städtchen lustig machen, oder Ähn­lich­es? Ich hoffe sangerhausen.de hat den Film schon gese­hen und weiß, was genau zu erwarten ist. Und wenn nicht: Am 15. Novem­ber 2025 um 18 und 20 Uhr kommt Julian Radl­maier auf sein­er Kino­tour in Sanger­hausen im Kino Movie Star vor­bei und führt den Film vor. Und übri­gens: Ich glaube die Sanger­hausen­er kön­nen auch stolz darauf sein, dass ihre Kle­in­stadt noch ein Kino hat, das ist bei Städten mit um die 20K Ein­wohn­er lei­der nicht mehr selb­stver­ständlich. “No Hit Won­der” oder “Preda­tor Bad­lands” läuft ger­ade, aber auch “Mis­sion: Mäuse­jagd” oder “Die Schule der magis­chen Tiere 4”. Notiz an mich selb­st: Ich muss mal nach­se­hen, ob das Sanger­häuser Kino in einem mein­er Kino-Lieblings­büch­er dieses Jahres vorgestellt wird: “Cin­e­ma Prov­inziale” von Katrin Schnei­der, aus dem Schüren-Ver­lag, mehr darüber siehe hier: https://avisualzine.com/2024/10/17/cinema-provinziale-lichtspieltheater-in-der-provinz-von-katrin-schneider-im-schueren-verlag/ .

Sehn­sucht in Sangerhausen©Grandfilm_Blue Mon­ti­co­la Film®

Aber bevor ich nun endlich dazu komme, mich zum Film zu äußern, wollte ich noch kurz nach­schla­gen, wer noch ein­mal Julian Radl­maier ist, der Name kommt mir bekan­nt vor, ich kann aber nicht so recht einord­nen woher. Jeden­falls stammt er, so das Presse­heft, aus Nürn­berg, ist 1984 geboren, lebt in Berlin und hat neben deutschen wohl auch franzö­sis­che Wurzeln. Studiert hat er in Berlin und Paris und er war Assis­tent von Wern­er Schroeter. Neben ein paar mit­tel­lan­gen Fil­men an der Fil­mu­ni hat er den abend­fül­len­den Abschlussfilm “Selb­stkri­tik eines bürg­er­lichen Hun­des” gedreht, in dem er selb­st die Haup­trol­le spielt, und den er auf diversen Fes­ti­vals unterge­bracht hat. Sein zweit­er Film war “Blut­sauger” aus dem Jahr 2021. Hab ich aber lei­der bei­de nicht gese­hen. “Blut­sauger” gibt es aber auf den ein­schlägi­gen Stream­ing­plat­tfor­men sowie auf Mubi zu sehen. Die “Selb­stkri­tik” immer­hin auf Prime Video. Okay, schaue ich bei Gele­gen­heit.

Sehn­sucht in Sangerhausen©Grandfilm_Blue Mon­ti­co­la Film®

Nun endlich zum Film. Das benan­nte Sanger­häuser Rosen­lied ertönt zu Beginn des Films — und endet abrupt, wir lan­den im aus­ge­hen­den 18. Jahrhun­dert, in Sanger­hausen am Hof, Lotte ist da angestellt, sie trägt Wass­er, putzt, reinigt Stiefel, serviert Tee, klopft Tep­piche — und pflückt Kirschen für die Herrschaften. Eines Mor­gens trödelt sie und da find­et sie einen wun­der­schö­nen grü­nen Stein, den sie mit­nimmt. Zu Gast auf dem Hof ist Herr von Hard­en­berg, der sich selb­st Novalis nen­nt. Kurz­er Ein­schub: Novalis, geboren 1772 in Wieder­st­edt, gestor­ben dann bere­its 1801 in Weißen­fels, Schrift­steller, Frühro­man­tik und Philosoph. Habe ich mal was von Novalis gele­sen? Kann mich nicht erin­nern…

Aber weit­er: Jeden­falls liest Lotte ein paar Sachen, die Novalis geschrieben hat und die er rum­liegen lassen hat. Das erzählt sie ihrer Kol­le­gin, die sich noch wun­dert, warum Lotte über­haupt lesen könne. Eigentlich kön­nen Frauen in ihrer Posi­tion damals nicht lesen. Von ein­er blauen Blume habe sie gele­sen, nach der der Autor Sehn­sucht empfinde, erzählt Lotte. Eine Zauberblume? Ein Rät­sel, ver­mutet Lotte. Lotte hat näm­lich Träume, vielle­icht würde sie gerne etwas von der Welt sehen, aber das ste­ht ihr nicht zu. Der­weil tritt im Dorf der Schw­ertschluck­er Nor­bert auf, mit ein­er Art Show, er sei einst Bergar­beit­er gewe­sen, wurde ver­schüt­tet, kon­nte nur über­leben, weil er Steine gegessen hat. Und dass er das kann, will er vor­führen und so “isst” er Lottes wun­der­schö­nen grü­nen Stein auf. Prompt kom­men sich die bei­den näher, sie erhält ihren Stein zurück, er erzählt von Erleb­nis­sen aus der Ferne, dass in Frankre­ich der Adel ent­machtet wor­den sei. Vielle­icht wollen sie da hin? Aber die Geschichte von Lotte und Nor­bert wird kein gutes Ende nehmen… Schnitt.

Sehn­sucht in Sangerhausen©Grandfilm_Blue Mon­ti­co­la Film®

Dann fol­gt Episode zwei, in der geht es um eine junge Frau aus Sanger­hausen, Ursu­la. Sie hat zwei Jobs, nachts putzt sie in einem Möbel­haus, danach macht sie zu Hause eine Pause, dann muss sie los zu dem Café, in dem sie als Bedi­enung arbeit­et. Wir begeg­nen nun etlichen Motiv­en aus der ersten Episode wieder: Auch Ursu­la find­et einen Stein, genau den gle­ichen grü­nen, den Lotte in der ersten Episode gefun­den hat­te. Im Super­markt will sie Kirschen kaufen, die sind aber zu teuer — sie kann sie sich nicht leis­ten. Auch ein Riesen­pudel kehrt in dieser Episode wieder — und Novalis, als Andenken­tasse. Auf ihrem Job im Café stößt sie auf drei Musiker*innen, die in Sanger­hausen zum Kul­tur­som­mer anwe­send sind für ein Konz­ert. Da in Sanger­hausen nichts los ist und man nicht mal mehr ein Bier bekommt, schließen sich die drei Ursu­la an, die ihnen die Sehenswürdigkeit­en und die Alt­stadt des Städtchens zeigt.

Schließlich zieht Ursu­la mit ein­er der Musik­erin­nen, Zuli­ma (Zuli­ma war eine Fig­ur in Novalis’ ‘Hein­rich von Ofert­din­gen’ und Zuli­mas Vater war Ger­man­ist), weit­er durch Sanger­hausen. Zuli­ma bekommt aller­lei Anek­doten aus Sanger­hausen erzählt. Sie haben einige gemein­same Erleb­nisse, beina­he wer­den sie von einem herun­ter­fal­l­en­den Blu­men­topf getrof­fen, dann begeg­nen sie ein­er son­der­baren Kamel­wan­derungskarawane, schließlich besteigen sie die Abraumhalde, obwohl das eigentlich ver­boten und nur ein­mal im Jahr auf ein­er geführten Wan­derung erlaubt ist. Die bei­den kom­men sich näher, Ursu­la schenkt Zuli­ma den grü­nen Stein — passiert noch mehr? Am näch­sten Tag lässt sich Ulrike in einen Autodieb­stahl ver­wick­eln, die Musiker*innen ver­schwinden auf son­der­bare Weise und es kommt zu ein­er Begeg­nung mit Nack­t­wan­der­ern.

Und dann, Episode 3, fol­gt die Geschichte von Neda, ein­er iranis­chen Youtu­berin mit gebroch­en­em Arm. Es ist die Geschichte eines unglaublichen Zufalls — und für mich die schön­ste Episode dieses Films.

Puh, ein Stück sprödes und stör­risches Kino. Ich weiß gar nicht so recht, wie ich das beschreiben soll. Mal gibt es Groteskes, wie vielle­icht bei Achtern­busch, mal impro­visiert-Schrilles, wie vielle­icht bei Ulrich Sei­dl, dann wieder erzäh­lerisch-Ein­fühlsames, wie bei, keine Ahnung, Eric Rohmer. Mal scheint magis­ch­er Real­is­mus auf, dann Harz­er Prov­inz-Mytholo­gie, Kle­in­stadt­porträt und ost­deutsche Lokalkul­turgeschichte. Und als Sub­text immer wieder mal das The­ma Aus­län­der- und Frem­den­feindlichkeit.

Julian Radl­maier (jet­zt fällt’s mir ein, ich glaub ich kenne den Namen gar nicht, ich musste nur an Julian Nagels­mann denken) sagt über Sanger­hausen: “Diese kleine ost­deutsche Stadt, halb aus rechteck­i­gen Häuserblocks, halb aus mit­te­lal­ter­lichen Gassen­labyrinthen beste­hend, liegt zwis­chen einem riesi­gen Rosen­garten und ein­er bergähn­lichen Halde, die wie eine ägyp­tis­che Pyra­mide über der Land­schaft thront. Man kön­nte fast meinen, dieses Relikt der sozial­is­tis­chen Berg­bauin­dus­trie sei der roman­tis­chen Fan­tasie des Dichters Novalis entsprun­gen, der in einem nahgele­ge­nen Dorf geboren wurde und selb­st im Berg­bau arbeit­ete. (…) Die Protagonist*innen meines Films sind jedoch keine roman­tis­chen Dichter, son­dern prekär Beschäftigte und Migrant*innen. Für sie wird die Frage der Sehn­sucht zu ein­er zutief­st poli­tis­chen, da denen, die mit dem Über­leben beschäftigt sind, sog­ar das Recht ver­wehrt wird, nach dem Sinn des Lebens zu fra­gen: Zuerst muss die Miete bezahlt, die Aufen­thalts­genehmi­gung ver­längert wer­den.”

Ich möchte ins­beson­dere die Besuch­er der Sanger­hauser Pre­view im örtlichen Kino davor war­nen, dass das kein beson­ders leicht zugänglich­er Film ist, son­dern eben ein stör­risch­er, unbe­que­mer, manch­mal schräger Film, der sich gewöhn­lich­er Film­dra­maturgie weit­ge­hend entzieht. Und das ist manch­mal anstren­gend, und dann wiederum ist dieser Film trotz allem fürchter­lich unter­halt­sam und kurzweilig und im wahrsten Sinne so weit weg — zum Beispiel vom Berliner­ischen Großs­tadt­film. Ich bringe dem Film näm­lich auch eine Menge Sym­pa­thie ent­ge­gen, weil es näm­lich nicht die Art von Prov­inz­film ist, wie wir sie son­st gerne erleben, will sagen: Wenn ich so an einige Prov­inz­filme der let­zten Zeit denke, zum Beispiel Chris­t­ian Pet­zolds “Miroirs No. 3”, oder Ina Weiss­es “Zikaden” (die ich bei­de sehr mochte), dann sind diese bei­den Filme eigentlich verkappte Großs­tadt­filme, die aber in der Prov­inz spie­len, weil es Großstadtprotagonist*innen gibt, die es in die Prov­inz ver­schla­gen hat. Julian Radl­maier ist da aber eigentlich viel kon­se­quenter. Zwar gibt es auch bei ihm die der Großs­tadt entsprun­genen Fig­uren, aber er lässt sich viel behar­rlich­er und von Grund auf darauf ein, vom Leben in dieser Kle­in­stadt zu erzählen. Das ist, finde ich, eine gute Idee, und ich finde, dass Radl­maier es dur­chaus gelingt, eine het­ero­gene, flick­en­tep­pichar­tige Kle­in­stadt­geschichte zu erzählen, die in jedem Fall sehr unter­halt­sam ist. Dass er dabei das ein oder andere Klis­chee nicht aus­lässt, stört mich gar nicht so sehr.

Und schön ist dann auch, dass im Film genau jenes Kino auf­taucht, in dem auch in weni­gen Tagen die Pre­view zu eben diesem Film gezeigt wer­den wird. Und eins frage ich mich näm­lich siedend heiß: Es ist mir fast egal, was etwa die Berlin­er Großs­tadtkri­tik zu diesem Film zu sagen hat. Und es ist auch egal, ob ich jet­zt hier irgen­dein Filmgeschichts-Name­drop­ping, Achtern­busch etc. ver­anstalte. Was mich wirk­lich inter­essieren würde ist: Was wer­den die Sanger­hausen­er zu diesem Film sagen? Wer­den sie sich auf die Sprödigkeit des Werkes ein­lassen? Wer­den sie sich in den Fig­uren des Films wieder­erken­nen? Oder ist ihnen das zu abseits des Main­streams?

Noch ein­mal möchte ich den Filmemach­er selb­st zu Wort kom­men lassen: “Es ist ein Film über die Alchemie der Begeg­nung. (…) Dies spiegelt meine Überzeu­gung wider, dass die tief­ere Kluft zwis­chen den Men­schen nicht hor­i­zon­tal zwis­chen Natio­nen und Kul­turen ver­läuft, son­dern ver­tikal zwis­chen sozialen Klassen. Am Ende verbinden sich die Fig­uren sog­ar mit den Geis­tern der Ver­gan­gen­heit, als sie her­aus­find­en, dass ihre gemein­samen Träume eigentlich sehr alt sind… Sowohl inhaltlich als auch
for­mal ver­traue ich auf den freudi­gen Wider­stand des Kinos. (…) Ich bin besessen von der Frage nach der Form im Kino, davon, wie sie unsere Sinne schär­fen kann, die durch so viele stereo­type Bilder abges­tumpft sind. Zusam­men mit Kam­era­mann Faraz Fes­hara­ki haben wir ver­sucht, über­raschende Lösun­gen für das Drehbuch zu find­en, uns aber auch von dem über­raschen zu lassen, was wir während der Drehar­beit­en ent­deck­ten. Daher ist der Film eine Mis­chung aus sorgfältig geplanten visuellen Chore­ografien und zufäl­li­gen Bildern, die wir gedreht haben, ohne zu wis­sen, wo sie im Schnitt lan­den wür­den.”

Kino­tour-Ter­mine mit Cast und Crew

Magde­burg: Fre­itag, 14. Novem­ber um 19.00 Uhr im Stu­dioki­no
mit Regis­seur Julian Radl­maier

Sanger­hausen: Sam­stag, 15. Novem­ber um18.00 Uhr und 20.00 Uhr im Kino Movie Star
mit Begrüßung von Regis­seur Julian Radl­maier

Halle: Sam­stag, 15. Novem­ber um 20.15 Uhr im Puschki­no
mit Regis­seur Julian Radl­maier

Berlin: Sam­stag, 22. Novem­ber um 18.30 Uhr in der Deutschen Kine­math­ek
mit Regis­seur Julian Radl­maier

Dres­den: Mittwoch, 26. Novem­ber um 20.00 Uhr im Schauburg Kino
mit Regis­seur Julian Radl­maier

Berlin: Don­ner­stag, 27. Novem­ber um 20.00 Uhr im Pas­sage Kino
mit Regis­seur Julian Radl­maier

Leipzig: Fre­itag, 28. Novem­ber um 18.30 Uhr im Pas­sage Kino
mit Regis­seur Julian Radl­maier

Frank­furt: Sam­stag, 29. Novem­ber um 19.45 Uhr im Mal seh’n Kino
mit Regis­seur Julian Radl­maier

Jena: Son­ntag, 30. Novem­ber um 17.00 Uhr im Kino im Schiller­hof
mit Regis­seur Julian Radl­maier

Essen: Son­ntag, 30. Novem­ber um 20.00 Uhr im Film­stu­dio
mit Haupt­darstel­lerin Clara Schwin­ning 

Cot­tbus: Mon­tag, 1. Dezem­ber um 19.00 Uhr im Obenk­i­no
mit Regis­seur Julian Radl­maier

Düs­sel­dorf: Mon­tag, 1. Dezem­ber um 19.00 Uhr im Metropol Kino
mit Haupt­darstel­lerin Clara Schwin­ning

Pots­dam: Sam­stag, 29. Novem­ber um 18.45 Uhr im Thalia Kino
mit Haupt­darstel­lerin Mar­al Keshavarz 

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