„Es war Mord.”

Regi­na Schillings Film „Inge­borg Bach­mann. Jemand, der ein­mal ich war.” läuft ab dem 25. Juni 2026 im Kino.

INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR (© Her­bert List/Magnum Photos/OSTKREUZ Archiv)

„Es war Mord.” Das sind die mys­ter­iösen let­zten Worte in Inge­borg Bach­manns Roman „Mali­na”, erst­mals erschienen im Jahr 1971, als erster Teil des nie vol­len­de­ten Tode­sarten­zyk­lus.

Das erste Mal so richtig bin ich Inge­borg Bach­manns Werk in meinem Ger­man­is­tik­studi­um in Freiburg begeg­net. Haupt­sem­i­nar „Inge­borg Bach­manns Tode­sarten­zyk­lus”, Win­terse­mes­ter 199394 bei Pro­fes­sor Rüdi­ger Scholz. Scholz: Bart, lange weiße wehende Haare, Jahrgang 1939, seit 2004 emer­i­tiert, seine Habil­i­ta­tion hat­te er wohl über Goethes Faust und die bürg­er­liche Gesellschaft” ver­fasst. Mir kam Scholz immer etwas arro­gant vor, vielle­icht tu ich ihm ja Unrecht damit. Jeden­falls mag ich mich erin­nern, dass er, wenn er Antworten von Stu­den­ten oder Stu­dentin­nen auf seine Fra­gen bekam, oft schwieg, kein­er­lei Reak­tion von sich gab, ein reden­des Schweigen, aus dem ich immer her­aus­las: Oh Gott, wie dumm kön­nen Stu­den­ten sein.

Neulich fand ich zwei Dinge wieder: a) Meine Unter­la­gen zum Haupt­sem­i­nar „Inge­borg Bach­manns Tode­sarten­zyk­lus” bei Pro­fes­sor Rüdi­ger Scholz. Und b) die von mir mit Bleis­tift voll­gekritzelte „Malina”-Ausgabe, Suhrkamp, 1980. Meinen Aufze­ich­nun­gen ent­nehme ich, dass ich damals gemein­sam mit meinem Kom­mili­to­nen Eric Vac­caro, ich erin­nere mich schwach, ein Refer­at über die „Sprach­prob­lematik bei Inge­borg Bach­mann” gehal­ten habe. Laut Google ist Eric Vac­caro heute Leit­er des „Refer­ats Steigerung der Bil­dungschan­cen” der Ham­burg­er Schul­be­hörde. Sehr inter­es­sant. Aber jet­zt erst ein­mal genug der äußeren Umstände mein­er eige­nen Bach­mann-Beschäf­ti­gun­gen.

Zum 100. Geburt­stag von Inge­borg Bach­mann kommt nun eine Mis­chung aus Doku­men­tar- und Spielfilm über die Autorin in die Kinos. Eine poet­is­che Spuren­suche lasse der Film der Regis­seurin Regi­na Schilling entste­hen, sagt der Pres­se­text, „ein filmis­ches Porträt, das die Zer­brech­lichkeit und Kraft ein­er Kün­st­lerin feiert, die sich jed­er Vere­in­nah­mung ent­zog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.” San­dra Hüller in ihrer gefühlt 92. Rolle ihres bish­er erfol­gre­ich­sten Kino­jahres spielt dabei Inge­borg Bach­mann – und das schon­mal vor­ab: Hüller ist auch in dieser kleinen Rolle grandios. Regi­na Schilling, geborene Köl­ner­in, ist via Lit­er­atur­wis­senschaft zum Film ger­at­en, zu ihren Doku­men­ta­tio­nen gehören gle­ich mehrere Filme, die man alleine schon deswe­gen sehen möchte, weil sie inter­es­sant heißen: BIERBICHLER aus dem Jahr 2007, TITOS BRILLE (2014), KULEMKAMPFFS SCHUHE (2018), IGOR LEVIT. NO FEAT aus dem Jahr 2022 sowie DIESE SENDUNG IST KEIN SPIEL – DIE UNHEIMLICHE WELT DES EDUARD ZIMMERMANN aus dem Jahr 2023.

INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR: San­dra Hüller spürt der großen Autorin in Rom nach (© Elliott Kreyen­berg)

„Ich bin eine ‚Bücher­fresserin’, schon als Kind”, schreibt Regi­na Schilling in den „Director’s Notes”, jen­er kün­st­lerischen Selb­stäußerun­gen von Regis­seurin­nen und Regis­seuren, die üblicher­weise in Presse­heften abge­druckt wer­den. „Mit 13, 14 las ich Camus, Sartre, Böll, Hem­ing­way, Stend­hal, Dos­to­jew­s­ki, Tol­stoi, Salinger, Thomas Mann, Goethe etc. Frauen kamen im lit­er­arischen Kanon kaum vor. So bin ich mit den Worten der Män­ner aufgewach­sen, habe in ihnen nach mein­er Stimme gesucht, nahm – unbe­wusst – den männlichen Blick auf Mäd­chen und Frauen ein. Irgend­wann geri­et mir Inge­borg Bach­manns Roman ‚Mali­na’ dazwis­chen. Ich war fasziniert und aufgewühlt. Hier war wirk­lich ‚ich’ gemeint, als weib­lich­es Wesen. Vieles habe ich nicht ver­standen in diesem Roman, auch nicht den berühmten let­zten Satz: ‚Es war Mord’. Aber ich habe ver­standen, dass da ein weib­lich­es Ich spricht, eine Schrift­stel­lerin. Die aus­lotet, ob sie sich über­haupt als weib­lich­es Ich in den männlichen Kanon ein­schreiben kann oder darf. Und die zu dem Ergeb­nis kommt: Erst, wenn sie ihren weib­lichen Anteil zum Ver­schwinden bringt, kann sie ein ern­stzunehmender ‚Schrift­steller’ sein.”

03 INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR (© Elliott Kreyen­berg)

„Am frühen Mor­gen bin ich im Schaukel­stuhl zusam­menge­sunken”, hören wir am Anfang des Films aus dem Off. „Ich starre die Wand an, die einen Sprung bekom­men hat.” Im Bild sehen wir Inge­borg Bachmann/Sandra Hüller in der Däm­merung auf der Ter­rasse in Rom dösend. Am Him­mel ziehen die berühmten Römer Staren­schwärme ihre ele­gan­ten, instink­tiv­en Schwarm­be­we­gun­gen. „Liebe San­dra, wir haben schon so oft über Inge­borg Bach­mann gesprochen. Ich weiß, ihre Büch­er sind für dich genau­so wichtig, wie für mich.” Das wiederum ist die Stimme der Regis­seurin – und das deutet bere­its einige der Gestal­tung­sprinzip­i­en dieses Films an: Wir wer­den eine Kom­pi­la­tion ver­schieden­ster Stim­men, Bilder und Fil­mauf­nah­men zu sehen bekom­men. Eine Col­lage. Eine Mon­tage. Eine Assem­blage. Und San­dra Hüller, und das wird ein­er der beein­druck­end­sten Aspek­te dieses Spiel- und Doku­men­tarfilms sein: Sie wird immer wieder chang­ieren, zwis­chen der echt­en San­dra Hüller und der dargestell­ten, gespiel­ten Inge­borg Bach­mann. In unter­schiedlichen Aus­prä­gun­gen, in unter­schiedlichen Vari­anten. Nun sehen wir sie zum Beispiel, wie sie ein Bach­mann-Foto „nach­spielt”. Mit der Hand am Kopf und ern­stem, nachsin­nen­dem Gesicht­saus­druck. „Bitte sag ja”, schallt uns die Stimme von Regi­na Schilling noch ein­mal hin­ter­her – und natür­lich hat San­dra Hüller ja gesagt.

Wir sind nun also in ein­er Woh­nung in Rom, die, sagt die Regis­seurin, der Bach­mannschen Römer Woh­nung gle­iche, es existieren einige Fotos vom Interieur, die Ausstat­ter des Films haben tolle Arbeit geleis­tet. San­dra Hüller begin­nt sich mit dem Raum zurechtzufind­en. Einen Tag, so der Plan, aus den let­zten Jahren der Schrift­stel­lerin, würde man nach­spie­len: Rom, Alko­hol, Tablet­ten, Ein­samkeit. Das deutet bere­its die dra­matur­gis­che Her­aus­forderung an, vor die sich Schilling und Hüller begeben: Eigentlich spielt sie nur eben diesen einen fik­tiv­en Tag, ander­er­seits wird aber das ganze Leben der Inge­borg Bach­mann erzählt wer­den. Diesen Spa­gat aber, wird der Film immer wieder sehr raf­finiert und überzeu­gend lösen.

Aus dem Off hören wir Inge­borg Bach­mann, wie sie einem Jour­nal­is­ten in einem Inter­view Angaben zu ihrer Per­son macht, geboren 1926 in Kla­gen­furt, mit zehn Jahren ange­fan­gen zu schreiben, Gedichte. Dazwis­chen sehen wir San­dra Hüller, noch nicht schaus­piel­ernd, aber sie begin­nt, sich mit ihrer Rolle zurechtzufind­en, in sie hineinzu­gleit­en. Dann sehen wir Fernse­hauss­chnitte von ein­er Lesung Inge­borg Bach­manns aus „Die ges­tun­dete Zeit”: „…es kom­men härtere Tage.” Dann hören wir einen Auss­chnitt aus „Mali­na”, ich blät­tere in mein­er voll­gekritzel­ten Aus­gabe, kann die Stelle nicht find­en. Ich erin­nere mich nur schlecht an Details aus dem Buch, merke ich jet­zt. „Wittgen­stein” habe ich irgend­wo an den Rand geschrieben, wahrschein­lich als Notiz für Erics und mein „Sprachproblematik”-Referat. Und dann finde ich die Stelle doch: „Es war der erste Schlag in mein Gesicht und das erste Bewußt­sein von der tiefen Befriedi­gung eines andere, zu schla­gen. Die erste Erken­nt­nis des Schmerzes.” Seite 22. SCHLAG INS GESICHT habe ich damals groß auf dieser Seite notiert. Irgend­wo in meinen Refer­at­sno­ti­zen ste­ht: „Schreiben als Zwang, Obses­sion, unter­wegs zur Spr., die noch nie regiert hat”.

04 INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR (© Elliott Kreyen­berg)

Weit­er im Film: Wir sehen und hören Worte und Texte von Men­schen, die Inge­borg Bach­mann in ihren jun­gen Jahren begleit­et haben: Ihr Vater, Volkss­chullehrer, bere­its seit 1932 in der NSDAP (kurz­er Ver­such mein­er­seits, ihn in der ja kür­zlich dig­i­tal durch­such­bar gemacht­en NSDAP-Kartei zu find­en; neg­a­tiv), „meine Große und Gescheite” nan­nte er sie. Eine ehe­ma­lige Mitschü­lerin von Inge­borg Bach­mann erzählt von der „zarten Inge”, zitiert aus der Mat­u­razeitung. Wir hören von den Bomben­nächt­en, die Inge­borg Bach­mann gegen Ende des Krieges erlebte, Rilke und Baude­laire lesend. Schnitt: Wir sehen IB/SH auf der römis­chen Ter­rasse zusam­men­brechen, sich erholen, dann im Arbeit­sz­im­mer ihrer „wiener­ischen Woh­nung” in Rom – und manch­mal lässt die Regis­seurin bzw. die Cut­terin (Cari­na Mer­gens) auch ein­fach ihre Regiean­weisun­gen im Film: Dann schim­mert das Fil­men, de Drehar­beit­en so durch, wie der Prozess des Schreibens in Bach­manns Werk durch­schim­mert. „Ich existiere nur, wenn ich schreibe.”

Nach dem Krieg begeg­net sie Paul Celan, von ein­er Schallplat­te hören wir seine Gedichte. Und es geht um Liebe, und Män­ner und um das Frau­sein: „Bin ich eine Frau oder etwas Dimor­phes? Bin ich nicht ganz eine Frau? Ich bin nicht ganz eine Frau.” Und vor lauter Col­lage weiß ich gar nicht mehr, ob das aus einem ihrer Werke stammt oder aus einem Brief, oder aus ein­er auto­bi­ographis­chen Skizze. Ich blät­tere wieder in meinen Haupt­sem­i­narun­ter­la­gen, finde das Pro­tokoll (ern­sthaft, wir hat­ten damals Pro­tokolle der Sem­i­nar­sitzun­gen erstellt?) zum The­ma „Das Geschlechter­ver­hält­nis in ‚Der Fall Fran­za’ ”, Zitat: „Die Ref­er­entin­nen skizzieren zunächst den Charak­ter der Haupt­per­so­n­en und deren Beziehung zueinan­der.” Ich füh­le mich zurück in einem jen­er Sem­i­nar­räume des KGII der Uni Freiburg. „Neben der psy­chis­chen Gewalt find­et sich auch physis­che Gewalt im Geschlechter­ver­hält­nis. (…) Die Frage nach ein­er möglichen ero­tis­chen Beziehung zwis­chen Mar­tin und Fran­za wird gestellt, wofür es im Frag­ment aber keine Belege gibt.”

Voll­gekritzelte Rück­seit­en deuten auf meine Kreativ­ität, möglicher­weise aber noch mehr auf eine bisweilen von mir emp­fun­dene Langeweile in Rüdi­ger Scholzens Haupt­sem­i­nar hin:

Aber wieder zum Film. Im Fol­gen­den geht es immer wieder um die Rolle von weib­lichen Schrift­stellern in der deutschen Lit­er­aturgeschichte. Mar­cel Reich-Ran­ic­ki analysiert: „Offen­bar gibt es gewisse Berufe, die den Frauen schw­er­er fall­en”, stellt er in Bezug auf die deutschsprachige Lit­er­atur fest. Er kommt auf geschätzte 13 nen­nenswerte Schrift­stel­lerin­nen, Annette von Droste-Hül­shoff, Ilse Aichinger, immer­hin ist auch Inge­borg Bach­mann dabei, noch mehr aufzuzählen macht er sich erst gar nicht die Mühe. Wir kom­men zur Gruppe 47, Zitat Bach­mann: „Nie waren Leute wun­der­lich­er als diese Gruppe 47.” Immer­hin gewin­nt sie den Preis der Gruppe, aber bis dahin hat man jed­erzeit die Befürch­tung, die Män­nerge­sellschaft kön­nte ob der weib­lichen Bemühun­gen zur Schrift­stellerei in schal­len­des, abw­er­tendes Gelächter aus­brechen. Aber nun haben wir es mit einem „neuen Stern am Poet­en­him­mel” zu tun, wie es in einem Radiobeitrag heißt. Und Wal­ter Jens analysiert gar ein riesig aus­ge­druck­tes und an die Wand gehängtes Bach­mann-Gedicht, fuchtelt vor den Versen herum und stellt fest: „ein vol­lkommenes Gedicht, ein Gedicht, das dem Inter­pre­ten immer neue Auf­gaben stellt”. Der großar­tig­ste Archiv­fund dieses Films.

08 INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR: Inge­borg Bach­mann auf auf ihrer let­zten Lesereise in Polen im Mai 1973 (© Johann Marte)

Wieder sind wir bei SH/IB, dieses Mal rollert und tanzt sie durch Rom, IB wird gefeiert, tritt im Fernse­hen auf in ein­er arg kaf­feekränzchenar­ti­gen Frauen­runde; sie veröf­fentlicht ihr Hör­spiel „Der gute Gott von Man­hat­tan”; sie trifft auf Hans Wern­er Hen­ze – und schließlich kommt es zu zwei bedeu­ten­den Ereignis­sen in ihrem Leben: dem Wech­sel von der Lyrik zur Prosa (was wer­den da wohl die Kri­tik­er sagen?) und der Begeg­nung mit Max Frisch.

Lesen wir noch nach, was Regi­na Schilling über die Arbeit an diesem Film schrieb: „Für diesen Film habe ich ein halbes Jahr noch ein­mal alles gele­sen, was von und über Inge­borg Bach­mann geschrieben wurde. Ich habe Heinz Bach­mann, den jün­geren Brud­er, ken­nen­gel­ernt und die Her­aus­ge­berin­nen der Salzburg­er Bach­mann-Edi­tion, die Jahr für Jahr neue Texte aus dem Nach­lass her­aus­geben. Ich habe sämtliche Ton- und Fil­mauf­nah­men gesichtet, Radio-Kri­tiken gehört. Ich habe – soweit das möglich ist – alles durch­drun­gen und kon­den­siert in einem Mon­tage-Buch. Inge­borg Bach­mann in her own words … in Archivauf­nah­men, Briefen, Tage­buchein­trä­gen und ihrer Lit­er­atur. Dieses Mon­tage-Buch diente als Vor­lage für Sprachauf­nah­men mit San­dra Hüller und einem anschließen­den Dreh in Rom. Hüller hat­te dort einen Knopf im Ohr, hörte den Tex­ten von Inge­borg Bach­mann zu und spürte ihr nach. In ver­schiede­nen Szenar­ien. In ein­er Art Séance, ein­er Geis­terbeschwörung. Wir dreht­en in ein­er Woh­nung – dem his­torischen Vor­bild ähn­lich – aber kein akku­rates Abbild. Wir fuhren durch Rom, ans Meer, in die etruskische Nekro­pole Cervet­eri. Ich insze­nierte nicht, wir impro­visierten. Wir probten nicht, wir pro­bierten aus … eine äußerst frucht­bare Kol­lab­o­ra­tion…”

In der Tat gelingt der Regis­seurin eine grandiose Col­lage an Doku­men­tar- und Spielfilm­szenen und an Archivauss­chnit­ten, kurzweilig, span­nend, lustig, infor­ma­tiv, tre­f­fend. Der Kom­pi­la­tion­sstil des Films geht von vorne bis hin­ten auf. Und die über weite Streck­en schweigende San­dra Hüller/Ingeborg Bach­mann bringt so unglaublich viel in diese Fig­ur der Inge­borg Bach­mann ein. Beein­druck­end. In mein­er „Malina”-Ausgabe finde ich jene Stelle wieder, die ich am Rand fett mit „Schweigen” markiert habe: „Wenn Ivan und ich schweigen, weil nichts zu sagen ist, also wenn wir nicht reden, dann senkt sich aber kein Schweigen herab, son­dern ich merke, im Gegen­teil, daß vieles uns umgibt, daß alles lebt um uns herum”. Seite 55.

Ab 25. Juni 2026 läuft „Inge­borg Bach­mann. Jemand, der ein­mal ich war.” nun also im Kino.

Nachbe­merkung: Inzwis­chen habe ich auch den Haupt­sem­i­narschein von damals gefun­den. „Mit Erfolg” habe ich bestanden. Scholz hat unter­schrieben und gestem­pelt und sich bei der Datierung des Scheins gle­ich um zwei Jahre ver­tan. Egal.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert